interner Vereinswettbewerb: Segelflug am 26.08.2018

„180 Sekunden in der Luft bleiben und dann die Landelinie treffen“, das war das Ziel von vierzehn Teilnehmern am heutigen Tag.
Christian war es diesmal, der die Wertung anführte. Leider in der Reihenfolge von hinten und nochmal leider mit einem Bewertungsniedrigststand. Die Winde und der Amigo hatten trotz des Flieger-Namens nicht besonders große Freundschaft geschlossen und in der Folge fielen viele Einzelteile mit großem Trennungsschmerz auf’s Härteste zu Boden. Ein Lächeln erschien bei Christian erst nach dem 15. Bier wieder im Gesicht.
Manfred verließ sich im ersten Durchgang auf die Rutschfähigkeit seines Fliegers – und wurde verlassen.: Der Flieger parkte vor der Landezone.
Möglicherweise entfernte Manfred im Anschluss die virtuelle Bremse; jedenfalls rutschte er in den Folgedurchgängen und dann auch in der Endwertung nach ganz vorne.
Der zweite Platz ließ diesmal Michael schäumen, denn Marcus konnte mit seinem Low-Tech-Gerät names Easy Glider den zweiten Platz erreichen.
Traditionell hatte er die Startnummer 1 gezogen. Hätte er wohl besser gestern auch genommen …
Das verrutschte Trimm-Blei ließ den gestrigen Erstplatzierten Michael dann nach einer Außenlandung auch auf dem Dritten Platz landen.
Apropos Außenlandung: Davon gab es einige. Sven legte einen enormen Zwischenspurt ein, nachdem er vor dem pflügenden Traktor landete und
Kai hatte einfach eine zu große (Brems)-Klappe, die zur vorfristigen Landung zwang.
Ansonsten zeigte Junior Robin, dass auch Backsteine – Verzeihung Motorflugtrainer- segeln können. Vorausgesetzt der Segelflug beginnt in ungeahnt möglicher Höhe.
Zum Schluss verteilte Peter im Rahmen der Siegerehrung nette und belustigende Kommentare zu jedem Teilnehmer und einen ganz großen Dank an alle den Wettbewerb unterstützende Hände.

Die Platzierungen:

Manfred
Marcus
Michael
Detlef R.
Kai
Ulrich
Olaf
Manuel
Robin
Peter
Sven
Genadi
Roland
Christian